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Oberförster Winfried Schneider

Jahrgang 1937, war von 1966 bis 2002 Revierleiter des staatl. Forstrevieres Langhardt in der östlichen Hocheifel.
Als Ergebnis jahrzehntelanger Wildschadensforschung unter Leitung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in Bonn wurde unter anderem der Wildfütterungs- und Beschäftigungsautomat entwickelt und als Diensterfindung vom Deutschen Patentamt in München unter der Nr.: 2913511 als DBP anerkannt. Auch vom Österreichischen Patentamt in Wien wurde unter der Nr.: 375241 ein Patent erteilt.

Der Erfolg liegt in dem Beschäftigungseffekt des Wildes und um Nahrungsengpässe in unserer Kulturlandschaft auszugleichen. Es ist nicht Ziel Wild satt zu füttern oder zu mästen, sondern ähnlich wie bei der natürlichen Nahrungsaufnahme zu beschäftigen, um Schäden in Wald und Flur zu mindern.

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